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Unser Projekt „Studio Blending", gefördert durch MusicBoard Berlin, setzte sich mit nachhaltigen Lösungsansätzen der Unterrepräsentation von Frauen und der LGBTQ+ Szene im Bereich der elektronischen Musik auseinander. Im Fokus standen die hohen Anschaffungskosten für elektronische Instrumente und die Folgen des gesellschaftsbedingten Eintrittsbarrieren für Frauen in den Bereichen Musikproduktion und Tontechnik. Ansätze zur Überwindung dieser Barrieren waren ein ausschließlich für Frauen angebotener Klangsynthese-Workshop, der für die Teilnehmer*innen einen werte- und vorurteilsfreien Raum zum gegenseitigen Austausch öffnete. YouTube Influencer Look Mum No Computer inspirierte das Publikum mit einem Tech Talk über selbstgebaute Low Budget Klangerzeuger und Instrumente. Die Herausforderung in dieser Projektarbeit bestand in der Umsetzung des innovativen, interdisziplinären Formates, bei dem bei einer einzelnen Veranstaltung Künstler aus den Bereichen Modular-Synthese, urbaner Tanz, queere Showacts und audio-visuelle Kunst kollaborierten.

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